Mit der Sternenfeuer nach Aurora

Die Helden begannen zuerst damit, ihre nähere Umgebung ihres Gefängnisses an Bord der Sternenfeuer zu erkunden. Der zentrale Schiffszuladeraum befand sich direkt zwischen dem vorderen und hinteren Laderaum, nach oben hin begrenzt durch ein stabiles, schweres Metallgitter, welches nur mit einem großen Flaschenzug anzuheben gewesen wäre. Daneben befand sich eine hölzerne Treppe die an einer Falltür endete. Weder Borous Dietriche noch Breznacs Stärke führten dazu, dass sich der Einflussbereich der Helden ausweiten konnte. Erstere verbogen sich und brachen, letzteres ruinierte zwei Stufen der Holztreppe, ohne die Falltür aufzubrechen. Weiterlesen

Verfluchte Schatzsuche

Die Helden hockten gerade in Valon vor der Taverne, genossen einen ruhigen Sonnentag, als vor Ihrer Nase ein Elf und ein bunt gekleideter Kerl mit einem großen Papagei auf der Schulter vorbei geführt wurden. Die Wachen waren offenbar davon überzeugt, wieder ein paar Magier gefangen zu haben und führten die zwei ins improvisierte Gefängnis. Der Elf “Alakadir” (Matze) und “Gorry” samt dem Papagei “Finna” wurden getrennt voneinander verhört und dann arrestiert. Gorry wurde früher frei gelassen, da er offenbar nichts mit Magie zu tun und auch wenig Wissenswertes zu sagen hatte, Alakadir blieb in Haft, der Papagei flog davon und gesellte sich zu den Helden an den Tisch. Dort amüsierte er die Helden mit ein paar merkwürdigen Sprüchen, kurz bevor Gorry zu ihnen stieß, sich auf einen Schluck einladen ließ und ihnen daraufhin von seinen Plänen berichtete. Weiterlesen

Zur Schatzsuche gezwungen

Was geschah bevor die Helden auftauchten:
Der Zwerg Kurgon Thangrimm ist ein ruchloser Artefaktjäger. Getrieben von Gold- und Machtgier sammelt er jedes Ding, welches einen satten Gewinn oder magische Kraft verheisst. Gemeinsam mit Shorko dem Ork (Kerl fürs Grobe) und seinem Windlingkumpel Pit (Sprachgenie, diplomatisches Geschick) macht er sich auf die Suche nach dem Helm und dem Speer von “Bethangar dem Unheimlichen”, einem Reiterhäuptling welcher vor ca. 300 Jahren im Reiderland die Stämme unter harter Knute einigte. Er galt als unsterblich und wurde nur durch die Hilfe der Götter und einen Trick von seinen Artefakten getrennt und damit verwundbar. Sein Leichnam und die verfluchten Artefakte wurden in einem der Hügelgräber auf der “Karibu-Ebene” mit priesterlichen Runen versiegelt vergraben. Die Lage der Hügelgräber und “des einen Grabes” wurde auf einer Lederkarte vermerkt, diese wurde später in zwei Teilen an unterschiedlichen Orten gehütet.

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Der Geweihte des Anakron

Die Helden zogen mit dem Tross Richtung Mentuza zur Hauptstraße. Das Wetter war mittlerweile schon so stürmisch geworden und die Wolken so dicht, dass man beschloss ein Lager aufzuschlagen. Die inhaftierten Ordensritter bekamen an Ihrem Arrestplatz nicht einmal ein Feuer, die Bürger des Dorfes schon, aber bei dem einsetzenden Regen war das nur ein schwacher Trost. Zelte waren nur für die Soldaten und den Oberst vorgesehen. Der Diener Anakrons (Antonio) war in massive Metallpfähle eingesperrt, die einen festen Käfig um ihn bildeten.
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Die Quelle allen Übels

Mentuza war schon fast in winterliche Stille versunken. Saron war vom Vorsteher des Nurna-Tempels auserkoren worden, bei den kommenden Festlichkeiten und den Vorbereitungen mitzuwirken. Lukan begann sich in seiner Situation des frisch Reichgewordenen langsam wohler zu fühlen. Grolsch war zu einem Schmied in die Lehre gegangen, Deradan widmete sich dem Ausbau seines magischen Wissens und Fenlurion verfiel währenddessen dem Alkohol und der Melancholie.

Während nun Saron bei den Vorbereitungen im Tempel half, stürmten Bewaffnete das Tempelinnere. Gnadenlos und mit tödlicher Härte drangen die schwer Gerüsteten auf die schutzlosen Geweihten ein. Unbewaffnet und folglich hilflos, konnte Saron nur so viele wie möglich in den Tempelinnenhof und auf die sichere Straße hinaus geleiten – er rettete damit einigen das Leben. Weiterlesen