T’Aluank

Kurzübersicht

Name: T’Aluank-Sümpfe
Wichtige Städte: Praysanza
Rassen: T’skrangs 70%, Menschen 20%, Trolle 5%, sonstige 5%
Regierung: -

Beschreibung

Die T’Aluank-Sümpfe liegen an den Ufern des Schlangenflusses. Sie sind ein unwirtliches Gebiet voll von Gefahren, so dass selten Expeditionen

in dieses Gebiet starten, geschweige denn zurückkehren.
In den Sümpfen leben unzählige Kreaturen abscheulicher Art, die selbst den wenigen beheimaten T’skrangs das Leben schwer machen. Ohne die richtige Ausrüstung und einem erfahrenden Führer sind selbst Reisen entlang der Grenzen des Sumpfes zum Scheitern verurteilt.

der sumpfige T'Aluank und seine Nebenflüsse

Es heißt, dass irgendwo in diesen Sümpfen einst eine Metropole der T’skrangs existierte. Die Legende spricht von einer Stadt des Wassers, die zur Hälfte über Wasser und zur anderen Hälfte unter Wasser lag. Unzählige Kanäle, Brunnen, Wasserräder und künstliche Wasserfälle prägten das Stadtbild. Warum die Stadt für immer in den schlammigen Böden des T’Aluank versank, ist bisher nicht bekannt. Viele glauben, dass Nurna keine Wasserbewohner auf Suul dulden wollte. Was auf ihre Beziehung zum Gott der Meere und Flüsse zurück zu führen ist.

Schlangenfluss

Die Geschichte

Der Legende nach führte der Fluss einst durch das heutige Syamar, wo er, noch unter dem Namen Yal bekannt, die Felder mit Wasser versorgte und den Fischern einen großen Fang bereitete. Allerdings fiel das Land in die Missgunst der Wassergottes worauf der Fluss durch göttliches Wirken umgelenkt wurde. Jetzt fließt der Schlangenfluss weit um die Grenzen von Syamar.

Der Flusslauf

Der Schlangenfluss ist neben dem Wahad der größte Fluss von Panthalas. Der Strom beginnt im Tränenwald wo er noch sehr schmal ist und nur wenig Wasser trägt, weshalb die Schiffe, die hier den Schlangenfluss befahren kaum Tiefgang haben dürfen.
Der Fluss ist auf seinem Weg die natürliche Grenze zwischen dem Tränenwald und Reiderland, wo er durch den Zufluss des Auenbachs noch weiter anschwillt, so dass schon hier größere Schiffe zu finden sind. Das Wasser ist auf dieser Höhe des Flusses noch klar und frisch. Das ändert sich jedoch sobald der Flusslauf die T’Aluank-Sümpfe durchquert. Das Wasser spült viel Erde und mit und färbt sich daher in an vielen Stellen braun. Ab dieser Stelle des Flusslaufs wird der Strom sogar über 15 Meilen breit, so dass Segelschiffe problemlos gegen den Wind kreuzen können. Allerdings gibt es hier auch unzählige Untiefen, Stromschnellen und Verästelungen, die einen ungeschulten Flussschiffer schnell zum Verhängnis werden können. Neben den natürlichen Gefahren lauern auch Piraten auf unvorsichtige Händler und Lastenschiffe.
Nach den gefährlichen Sümpfen schlängelt sich der Fluss weiter durch T’skagera. Sein Weg führt durch das bergige Land im Süden der Region, wo er wieder etwas schmaler wird, da die Umgebung deutlich trockener wird und die grünen Uferregionen ihm viel Wasser entziehen. Der Fluss klart mit der Zeit deutlich auf und fächert sich auf den letzten Meilen in ein Flussdelta auf, bevor er schlussendlich ins Perlenmeer fließt.

Die Bewohner

Der Schlangenfluss ist auch außerhalb der Grenzen von T’skagera die Heimat der T’skrangs über 60% aller Bewohner der Küste gehören zu ihrem Volk. Überall sind die traditionelle Behausungen der T’skrangs zu finden, die zum größten Teil unter Wasser liegen.
Neben den unzähligen Piratennestern und Handelsposten reihen sich viele Fischerdörfer ein, die vom reichen Ertrag des Flusses leben.

Autonomer Grenzfluss

Obwohl der Fluss durch insgesamt drei Länder fließt, gehört er dennoch zu keinem von ihnen. Der Schlangenfluss und die unmittelbaren Uferregionen werden von den Shivalahala regiert, welche aus den fünf Aropagoi stammen, einer Gesellschaftsform der T’skrangs, die den Schlangenfluss unter sich aufgeteilt hat.